PRINT, weil manche Botschaften zu gut für den Posteingang sind.

E-Mails werden überflogen, Ads weggeklickt, Notifications stumm geschaltet. Print nicht. Was jemand in die Hand nimmt bleibt — im Kopf, auf dem Schreibtisch, an der Pinnwand.

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“Kunden kommen oft zu uns und sagen, sie hätten Print eigentlich schon abgehakt. Zu teuer, zu langsam, zu analog. Dann zeigen wir ihnen, was ein gut gemachtes Mailing auslöst. Und plötzlich ist Print wieder die spannendste Idee im Raum. Wir machen Printmarketing für Unternehmen, die verstehen dass Aufmerksamkeit kein Algorithmus-Problem ist.”

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Wir haben Print mal probiert und nichts gemerkt.

Schlechtes Print wirkt tatsächlich nicht — gutes schon. Der Unterschied liegt nicht im Medium, sondern in Konzept, Gestaltung und Zielgruppe.

Unsere Zielgruppe ist doch eh nur online.

Ihre Zielgruppe öffnet auch Briefkästen. Und dort ist es deutlich ruhiger als im Posteingang.

Nachhaltigkeit und Print — passt das zusammen?

Mit FSC-zertifiziertem Papier, Pflanzenfarben und lokalen Druckereien schon. Und ein Flyer, der hängen bleibt, ist nachhaltiger als eine Ad, die niemand sieht.

Die haptische Kraft der Printwerbung

Trotz der rasanten Digitalisierung bleibt Printwerbung ein unverzichtbarer Bestandteil eines erfolgreichen Marketing-Mixes. Gedruckte Werbemittel wie Broschüren, Plakate oder Anzeigen in Magazinen bieten ein greifbares Erlebnis, das digitale Formate nicht ersetzen können. Sie strahlen oft eine besondere Glaubwürdigkeit und Wertigkeit aus und profitieren von der ungeteilten Aufmerksamkeit der Konsumenten, da sie nicht mit flüchtigen Online-Feeds oder Pop-ups konkurrieren. Durch diese bewusste, oft entspanntere Wahrnehmung beim Lesen verankern sich Markenbotschaften besonders nachhaltig und tiefgreifend im Gedächtnis der Zielgruppe.

80 %

Leser von Abozeitungen erinnern sich ungestützt an beworbene Marken

Quelle: Score Media, „Faktor Print“

4,3 %

Durchschnittliche Conversion-Rate bei Print-Mailings

Quelle: CMC Print-Mailing-Studie 2024

23 %

Streuverlust bei klassischen Printmedien — gegenüber 58 % im Social Web

Quelle: „Wege zum Verbraucher 2020″, Faktenkontor

62 %

Erinnerungswert von Tageszeitungsanzeigen in Deutschland

Quelle: TNS Infratest

Printmarketing ist mehr als ein Flyer.

Vom personalisierten Direktmailing bis zum hochwertigen Geschäftsbericht, vom Messeauftritt bis zur Verpackung: Printmarketing umfasst alle gedruckten Kommunikationsmittel, mit denen Unternehmen ihre Zielgruppen erreichen. Richtig eingesetzt verbindet es Markenbotschaft, Gestaltung und Drucktechnik zu etwas, das wirkt. Auch ohne Internetverbindung.

Werbemittel & Drucksachen

Flyer & Faltblätter
Broschüren & Kataloge
Plakate & Poster
Postkarten

Direktkommunikation

Mailings & Dialogpost
Einladungskarten
Newsletter (Print)

Unternehmens-kommunikation

Geschäftsberichte
Mitarbeiterzeitschriften
Imagebroschüren

Verpackung & POS

Verpackungsdesign
Displays & Aufsteller
Etiketten

Außenwerbung

Großformatdruck (Banner, Roll-ups, Messewände)
Fahrzeugbeschriftung
Schilder & Beschilderung

Geschäftsausstattung

Visitenkarten
Briefpapier & Umschläge
Stempel & Formulare

Fragen & Antworten rund um Printwerbung

Printmarketing wirft Fragen auf: über Formate, Kosten, Laufzeiten und den ganzen Rest. Die häufigsten haben wir hier gesammelt. Finden Sie hier schnell und unkompliziert alle relevanten Informationen, um Ihr nächstes Projekt erfolgreich auf Papier zu bringen.

Printwerbung bietet im Vergleich zu digitalen Kampagnen eine höhere Aufmerksamkeitsspanne, stärkere haptische Erinnerungswerte und weniger Streuverluste durch Ad-Blocker.

  • Fokus: Physische Medien werden bewusster konsumiert und leiden nicht unter der „Banner-Blindheit“ des Internets.
  • Vertrauen: Gedruckte Informationen genießen branchenübergreifend einen höheren Glaubwürdigkeitsbonus als Online-Ads.
  • Langlebigkeit: Ein physisches Magazin oder ein hochwertiger Flyer verbleibt oft Tage oder Wochen im Haushalt, während digitale Anzeigen nach Sekundenbruchteilen verschwinden.

Ja, Printwerbung lohnt sich für KMU besonders beim Aufbau lokaler Marktanteile und der gezielten B2B-Kundenbindung.

  • Regionale Stärke: Lokale Anzeigenblätter und Plakate erreichen Zielgruppen im direkten Einzugsgebiet des Unternehmens ohne komplexe digitale Targeting-Hürden.
  • Wettbewerbsvorteil: Da viele Wettbewerber Budgets rein digital allozieren, fallen hochwertige Print-Mailings im physischen Briefkasten heute stärker auf denn je.

Eine erfolgreiche Crossmedia-Strategie verbindet Print und Digital durch messbare Brückentechnologien wie QR-Codes, personalisierte URLs (PURLs) oder Augmented Reality (AR).

  • PURLs nutzen: Der Druck individueller Webadressen für jeden Empfänger ermöglicht exaktes Tracking der Conversion-Rate eines Mailings.
  • Incentivierung: Print-Materialien sollten exklusive Online-Anreize (z. B. Rabattcodes, Download-Links zu Whitepapern) bieten, um den Kanalwechsel zu fördern.

Ein personalisiertes Direktmailing ist effektiver, wenn qualitativ hochwertige Bestandsdaten (CRM) für ein 1:1-Targeting vorliegen und direkte Handlungen ausgelöst werden sollen.

  • Streuverlust-Minimierung: Bei Nischenprodukten oder Upselling-Kampagnen an Bestandskunden ist das Mailing der Anzeige überlegen.
  • Anzeigen-Einsatz: Zeitschriftenanzeigen eignen sich hingegen besser für allgemeines Brand-Building und die Erschließung neuer, breiter Zielgruppensegmente.

Die höchste messbare Conversion Rate erzielen personalisierte Direktmailings und physische Gutscheinkarten, da sie stark handlungsorientiert sind.

  • Direktmailings: Bieten durch Personalisierung und konkrete Handlungsaufforderungen die besten Responsequoten.
  • Plakate (OOH): Haben eine geringere direkte Conversion Rate, sind aber unschlagbar in den Metriken Reichweite und Markenbekanntheit (Brand Awareness).
  • Flyer: Erzielen gute Conversions, wenn sie lokal verteilt werden und einen direkten, zeitlich limitierten Mehrwert (z. B. Event-Einlass) bieten.

QR-Codes generieren optimalen Traffic, wenn sie mit einem klaren Call-to-Action (CTA), einem konkreten Mehrwert und dynamischen Tracking-Parametern (UTMs) versehen sind.

  • Sichtbarkeit: Der Code muss groß genug gedruckt sein (mindestens 2 x 2 cm) und genügend Kontrast aufweisen.
  • Handlungsanreiz: Ein Satz wie „Jetzt scannen und 10 % Rabatt sichern“ konvertiert deutlich besser als ein kommentarlos abgedruckter Code.
  • Mobile Optimierung: Die verlinkte Landingpage muss zwingend für Smartphones optimiert sein.

Über Printmedien lassen sich besonders effektiv kaufkräftige Best Ager (50+), hochspezialisiertes Fachpublikum im B2B-Sektor sowie lokal stark verwurzelte Zielgruppen erreichen.

  • B2B-Entscheider: Konsumieren Fachmagazine oft als vertrauenswürdige Branchenquelle abseits des überfüllten E-Mail-Postfachs.
  • Haushaltsführende: Prospektbeilagen und Wochenblätter sind nach wie vor starke Treiber für schnelle Kaufentscheidungen im FMCG-Bereich (Fast-Moving Consumer Goods).

Nachhaltige Printwerbung gelingt durch die konsequente Verwendung von zertifizierten Materialien, umweltschonenden Druckfarben und den Ausgleich unvermeidbarer Emissionen.

  • Papierwahl: Nutzen Sie Papiere mit Zertifizierungen wie dem Blauen Engel oder FSC-Recycling.
  • Druckfarben: Bestehen Sie auf mineralölfreien Bio-Druckfarben auf Pflanzenölbasis.
  • Klimaneutraler Druck: Arbeiten Sie mit Druckereien, die den CO2-Ausstoß des Druckprozesses berechnen und über zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensieren.

Heißfolienprägungen und partieller UV-Lack steigern die Markenwertigkeit am stärksten, da sie sowohl einen optischen Kontrast als auch ein markantes haptisches Erlebnis bieten.

  • Blindprägung: Erzeugt eine edle, minimalistische Tiefenwirkung (ideal für Premium-Marken).
  • Heißfolienprägung: Vermittelt durch metallische Glänze (Gold, Silber, Kupfer) direkte Assoziationen mit Luxus und Exklusivität.
  • Soft-Touch-Lack: Verleiht dem Papier eine samtige Oberfläche, was die Verweildauer des Produkts in den Händen des Nutzers erhöht.

Die wichtigsten Print-Trends für 2026 umfassen Programmatic Printing, smarte Vernetzung durch NFC-Technologie und hyperlokalisierte Print-on-Demand-Kampagnen.

  • Programmatic Printing: Die vollautomatisierte Ausspielung von hochpersonalisierten Print-Mailings in Echtzeit, getriggert durch digitales Nutzerverhalten (z. B. Warenkorbabbrüche).
  • Smarte Printprodukte: Die unsichtbare Integration von NFC-Chips in Printprodukte für kontaktlose, nahtlose Übergänge in digitale Shopsysteme ohne den Zwischenschritt eines QR-Codes.

Machen Sie Ihre Marke endlich greifbar!

Verwandeln Sie Ihre Visionen in haptische Erlebnisse, die bei Ihrer Zielgruppe nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Lassen Sie uns gemeinsam herausragende Printprodukte entwickeln, die Ihre Botschaft nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar machen.